• Kulturzentrum Brotfabrik Bonn

      Kulturzentrum Brotfabrik Bonn

      1985 bezieht der Trägerverein Traumpalast e.V. die ehemalige Germania- Brotfabrik Bonn und macht daraus, zum großen Teil in Eigenarbeit, eines der ersten freien, multimedialen Kulturzentren in Nordrhein-Westfalen mit Theatersaal, Programmkino, Tanzstudios, Ateliers, Medienwerkstatt, Bildungsangeboten und Gastronomie.

      Martin Schmidt-Roßleben war Gründer des Vereins und als Geschäftsführer verantwortlich für die Programmgestaltung, Organisation, Finanzen und Öffentlichkeitsarbeit / politische Kommunikation. "Aufgegabelt" musizierend auf derf Straße, spielt zur Eröffnung umjubelt die schweizerisch-amerikanische A-Capella-Band The Sophisticrats - der Auftritt wird zum Beginn der internationalen Bühnenkarriere der Jazzerin Erika Stucky.

      Die Brotfabrik setzt sich innerhalb kurzer Zeit gegen alle politischen Widerstände durch, ist bis heute eene der profiliertesten Einrichtungen ihrer Art in Deutschland und verwandelte den ehemals völlig "abgehängten" Stadtteil Bonn-Beuel wieder zu einer begehrten Adresse für junges Publikum, Studenten und  Familien.

      (1985-1988)